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langsam pressiert's

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01.  Ratschkini

02.  Heandl

03.  Sommerreng

04.  Magic

05.  Kurvn

06.  Da Zeckan

07.  Wanderer

08.  Danz in deim Leb'n

09.  Deife

10.  Da Koda

11.  ChickenWingBudeKing

12.  Sommerregen

(Übersetzung von Nr.3)

13. Meine Dog ohne Di

 

hier weitere Infos

Es gibt auch einige Hörproben und die Songtexte zu "langsam pressiert's", "Narrisch", "Bulldogfahrer" und zu "Biathlon" sind oben unter Presse zum Herunterladen !


langsam pressiert's

nennt der Keller Steff seine neue CD. Wahrscheinlich hat´s ihm pressiert, seine ganze Energie und die seiner Band in neuen Songs zu präsentieren. Trotzdem lassen sich die Burschen aus dem Chiemgau nicht hetzen. In gewohnter, unverkennlicher bayrischer Mundart besingt der Steff das Leben so wie es ist, mit Sicherheit nicht immer geradlinig. In stilistischer Hinsicht ist die Keller Steff Band ihrem Motto treu geblieben „alles was Spaß macht, ist erlaubt!“. Da wird ungeniert zur E-Gitarre gegriffen, die Regler werden ganz nach rechts gedreht, und mit Vollgas wird des Teufels Handwerk beschrieben.

 

Dabei erinnert die Band  an einen fröhlichen Schuster, der gern und entspannt bei seinen Leisten bleibt. Das Gesamtwerk verzichtet auch diesmal wieder auf elektronische Soundschleifen, Samples und Technobeats. Direkt, gerade, ehrlich, so könnte man die Arrangements beschreiben. So bleiben Akustikgitarre und Kontrabass die Garanten für den gewohnten Keller Steff Sound, wobei im Dorf schon erzählt wird, es läge ganz am ausgetüftelten Schlagzeugsound. Experimentierfreudig wie sie sind, die vier, scheint es, als stünde Opas Hammond in der Ecke und was könnte selbstverständlicher sein, diese zu integrieren. Hoch lebe die Tüftlerkunst!

 

Seine tiefe Verwurzelung und seinen handwerklichen Ursprung in der dörflichen Umgebung, da wo man noch einen „Magic“ kennt, bringt der Keller Steff genauso zum Ausdruck, wie die dorftypischen „Ratschereien“ „I kenn oan und der kennt oan, und der hod ghead....“, nicht nur unter Frauen!

Der „Magic“ ist einer mit kreativen Fähigkeiten, der eigentlich alles kann. Vom Schweißen, Flexen, Leimen, ja alles, was „man“ so braucht, das macht ihn natürlich sehr beliebt, den „Magic“.  Mit ironischer Feinsinnigkeit könnte man die Homage an den Magic auch als Aufforderung „zur Hilfe untereinander“ für so manche Dorfbewohner halten...

Gesellschaftskritik ohne „Zwidernheit“ ist eine weitere Stärke der Kellerkunst. „Danz in deim Leb´n“ möchte zur gelegentlichen Selbstüberwindung und zum Abschütteln von verhindernden Zweifeln anregen. Im „Deifi“-Lied kriegen die saturierten Bösen und miesen Gemeinen, die, die nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist oder was sich gehört und wo sie die Präferenzen setzen sollten, endlich einmal ihr Fett weg. Mittels einer gesungenen Kanzelpredigt stellt Reverent Steff Keller der besungenen Klientel freundlicherweise in Aussicht, “dass sie der Deifi holen wird“. Dass er dabei ein klein wenig zu einer wuiden Mischung aus Mick Jagger und Alice Cooper wird, liegt in der Natur der Sache.

 

Dazwischen radelt lässige Gemütlichkeit freihändig und bringt auf dem Gepäckträger ein gesungenes Sommergefühl. Schön langsam hat man den Badekiosk vor den Augen und schlendert zusammen mit dem Spezi zum Badetuch, wobei die Unendlichkeit der Zeit mit der Tiefe des Lebensgefühls über die Gänsehaut raufprickelt. Die gehörte Badehose will man 3 Monate nicht mehr ausziehen, nur weil der Steff das Summerfeeling so schön wach singt.  Und das Ganze auf „preißisch“ gesungen lässt endlich eine schöne Tradition wiederaufleben. Die von Fredl Fesl begründete Mundartübersetzung, der ja als erster erkannt hat, wie wichtig es ist, auch dem Zuhörer, der des Bayerischen nicht mächtig ist, die Hand zu reichen, findet eine längst fällige  Fortführung.

 

Aber auch der Tiefgang kommt auf den Keller Steff Alben Gott sei Dank nicht zu kurz. Schon mit „Marionetten“ vom Bulldogfahrer Album sang er uns eine Gänsehaut. Jetzt heißt die Ballade der Stunde „Kurvn“. Wie umgehen mit niederdrückenden Erfahrungen? Akzeptieren, entspannen, weitermachen. Und nicht vergessen, das zu tun, was man schon immer mal machen wollte. Bei Kurvn kommt etwas rüber, das Kraft gibt und Mut macht, auch wenn es mal nicht so läuft. Steff lehrt uns aus eigener Erfahrung: Die Kurvn im Leben, die hat einen Sinn! Auch die unglaublich schöne Liebesballade "Meine Dog ohne di" unterstreicht diese bisher weniger entdeckte Seite des Musikers.

 

Die Keller Steff Band ist im dritten Album nicht zuletzt gesanglich fein zusammen gewachsen. Man spürt die Spielfreude und erkennt schon akustisch die theatralen Elemente, die die Truppe nach über 300 Liveauftritten im Freistaat und Österreich mit ins Programm gedrechselt hat.

Die Mischung aus fast allen Stilrichtungen (Hardrock, Reggae, Folk) mit kabarretistischen Einlagen begeistert schon immer eine stetig wachsende Fangemeinde. Mit „Langsam pressiert´s!“ legen die vier nochmal einen drauf, und das vor allem im musikalischen Bereich.

 

Unkompliziert und einfach wurde auch das Artwork für das Cover generiert. Die zufällig entstandene Zeichnung stammt von der Freundin vom Steff. Vermutlich wollte sie ihm damit auf einfache Art und Weise vor Augen führen wie es ist, wenn man bei ihm die Heandl wachsen hört. Aufgenommen wurde das Album vom Franz, beim Keller Steff daheim in der Werkstatt, in Heimarbeit also, auf der eigenen Werkbank.

 

„Langsam pressiert´s“, dass Bayern wieder eine KultBand hat! Das Zeug dazu hat die Keller Steff Band allemal.

 

Kompakt-Infos

Titel: langsam pressiert's

Inhalt: 13 Tracks

Text und Musik: Keller Steff

Gesang, Akustikgitarre, Mundharmonika: Keller Steff

Kontrabass, Orgel: Gerhart Zimmermann

E-Gitarre, Akustikgitarre: Franz Gries

Schlagzeug, Percussion: Chris Stöger

Recordings, Produktion, Arrangements, Musik: Franz Gries

Mix: Willy Löster

Mastering: Alex Kloss

Zeichnungen: Steffi Böhler, Keller Steff

Grafik: Lena Posselt

Label: Millaphon Records GmbH

Vertrieb: Broken Silence

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Weitere Bilder „Sag amal, bist NARRISCH, ja wos treibst denn?!“

Diese Frage musste sich der Keller Steff mehr als einmal anhören, als es sich so ergab kein „anständiges Leben mit Haus und Hackschnitzelheizung“  („Narrisch“) zu führen, sondern sein künstlerisches Multitalent zum Beruf zu machen. Er hätte ja ohne weiteres auch KFZ- Mechaniker, Schlosser, Landschaftsgärtner oder ähnliches  werden können, mit  seinen vielseitigen Interessen, Ausbildungen und selbstumgebauten Vehikeln. Gottlob wurde er nach vielen beruflichen Wirrungen und Irrungen dann doch Musiker und landete 2009 mit seiner ersten CD „Bulldogfahrer“ (Hit „Kaibeziang“) einen sauberen Überraschungserfolg.

 

Das jetzt erscheinende neue Album „Narrisch“ kommt im steten Zweitakt-Herzschlag eines selbstfrisierten Zündapp Mopeds daher. Der Keller Steff, selbst eher nicht frisiert, weiß, wie man mit Liedern wie „Heid oder morgn“ einen hohlen Zylinder aufbohrt, damit der Kolben (im Kopf und in der Seele) frei knattern kann.  Bei „Fliag mit mir zum Mond“ oder „Modorsog“ merkt man: der Sound seines Lebens ist der Beat eines Benz 200 D und nicht der eines schallgedämpften Luxus-BMWs Baujahr 2010. Das Album „Narrisch“ bringt ein Funkeln in den Augen mit und den Händedruck eines Glücksschmieds, der einen Büroangestellten mit Burnout fremdstartet.

 

 

Weitere Bilder Thematisch behandelt der Steff das Leben mit allen Höhen und Tiefen. Situationen, die er individuell durchgemacht hat, die aber auch jeder kennt: der pupertätsgeplagte  „Lehrbua“, der sich erst mal schwer tut mit dem Erwachsenwerden (aber dann doch die Kurve kriegt). Das haare-sträubende „Narrisch“ des Vaters (Herbert), dem die Rumschwänzerei des Sohnemanns gar nicht passt und darüber die Fassung verliert. Tiefe Lebensfreude spricht  aus zwei wunderschön ergreifenden Songs, dem  „1,2,3,4“ und der „Schene Zeit“. Ersterer erzählt vom Leben und von den verschiedenen Lebensentwürfen, die letztlich aber alle gleich enden. Der zweite vom Zuhören-können und dem Sich-Zeit-nehmen für die viele interessante Geschichten, die es im Leben gibt. „Fehler gmacht“ ist ein Plädoyer fürs Auch-mal-nein-sagen und das Zu-sich-mit-allen-Eigenheiten-stehen (siehe auch „Spiagl“). Und zu guter Letzt der Anwärter zum diesjährigen Wiesnhit „Rausch ghabt“, passend gefolgt vom „Flaschendeife“ und „Ross“ – der letzten Nummer des Albums, in der zum Schluss augenzwinkernd die Moralapostel von nebenan aufs Korn genommen werden.

 

Es geht um Selbsterlebtes, Alltägliches, Ärgerliches, Erfreuliches. Der Keller Steff singt optimistisch, poetisch, grad raus und schaut dabei auch unter die Oberfläche. Er sieht die Perle in der Auster des Moments, zeigt sie uns und lässt sie uns allen.

Die Texte sind auf alle Fälle süddeutsch und nicht nach der Schrift.

 

Der Stil?  Blues, Rock’n’Roll, Folk, Country – „Suachts es eich selber aus!“ Meister Eder würde sagen: „Die Jack Johnsons unter den bayerischen Bob Dylans“. Wollte man die Keller Steff Band musikalisch in eine Schublade stecken, so müsste es auf jeden Fall eine selbst geschreinerte sein.

 

 

Kompakt-Infos

Titel: Narrisch

Inhalt: 14 Tracks, 52:16 min

Label: Millaphon Records GmbH

Vertrieb: Broken Silence

Text und Musik: Stephan Keller

Musiker: Chris Stöger (Schlagzeug, Gesang)

Franz Gries (Gitarre, Gesang)

Gerhard Zimmermann (Kontrabass, Gesang)

Stephan Keller (Gesang, Gitarre, Harp)

 

Und das sagen Presse und Label:

„…Bayerische Lebensart musikalisch auf den Punkt zu bringen, ist nicht immer einfach. Entweder wird sie uns als naiver volkstümlicher Schlager oder mit leicht überhitzter Tradition als einzig wahre Volksmusik serviert. Dass es auch erfrischend anders und ohne Sendungsbewusstsein geht, zeigte die "Keller Steff Band" im ausverkauften Pfaffinger Gemeindesaal. Fast drei Stunden bot die Band aus Übersee am Chiemsee hervorragende Unterhaltung, eine Mischung aus Musikkabarett und echten Ohrwürmern, die es hoffentlich nie in die weißblaue Hitparade der Volksmusik schaffen werden. Denn dazu sind die Lieder zu rockig, die Texte zu intelligent und die Musiker einfach zu sympathisch….“

(OVB-Online – 14. Apr. 2011)

 

„…Ihr fetziger Rock ‚n’ Roll, der rasante Rockabilly, aber auch Blues und Reggae reißen einfach mit. Themen wie „Mera Lohn für d Krangaschwesta“ nimmt der Keller Steff direkt aus dem Leben. In „Hello Jesus“ verarbeitet er seine jugendlichen Erfahrungen übers Beichten so, dass sich jeder im Saal irgendwie wieder findet. Der „Bulldogfahrer“ ist inzwischen ebenso Kult, wie das Lied vom „Kaibeziang“, Die Texte des Keller Steff sind alles andere als banal. Wie ein groß gewordener Lausbub schafft er es, seine Sicht der Dinge zu erzählen…Die Reichenhaller sind jedenfalls restlos begeistert.

(Reichenhaller Tagblatt  – 10. Feb. 2011)

 

„Mit urigem Chiemseer Heimatdialekt, witzigen Geschichten und eingängigen Liedern vom Tomatenhäusl, Oachkater, Preußen als Glashausbauern sowie vom Telefondialog mit Dame, bei dem sich der Steff und die Zuschauer fast schieflachten, heizte die Keller-Steff-Band mit ihrem fetzigen Rock’n’Roll, Blues und Rockabilly-Spielarten dem Publikum ganz schön ein….“      (Augsburger Allgemeine  – 14. 3. 2011)

 

„Der Steff ist kein Revoluzzer, sondern ein feiner, freier Romantiker, der aber auch zulangen kann. Der  kann fast alles richten. Er richtet aber nicht über Leute und diese auch nicht aus, weil er wirklich ein Menschenfreund ist, obwohl das ein Scheißwort ist. Dieser ganze Typ mit seiner Band, sein strahlender Optimismus, seine Poesie der kleinen Dinge, die sauviel zusammenhalten, sind wie die Gegend aus der er kommt: Ein Splitter vom Paradies."

(Millaphon Records, Till Hofmann, 09.05.2011) 

 

 

Die Keller Steff Band

 

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v. links Gerhart Zimmermann, Chris Stöger, Franz Gries und Keller Steff

 

Damit nix passiert!

 

Weitere Bilder Damit nix passiert, brauchst an Bulldogfahrer“ - mit Sicherheit passiert was beim Bulldogfahrer alias Keller Steff. Vom Kabarett zum musikalischen Abend, so könnte man das Programm beschreiben. Seine eingängigen Songs über Bulldogfahrn, Kaibeziang oder über den Herrn Pillermann versprechen einen unterhaltsamen Abend. Mit Gitarre und Mundharmonika und seiner unverwechselbaren bayerischen Mundart nimmt er so ziemlich alles und jeden, am liebsten aber sich selbst auf den Arm. Mit dabei hat er neben seiner neuen CD die Musiker Gerhart Zimmermann am Kontrabass, Franz Gries an der Gitarre und Chris Stöger am Schlagzeug.

 

 

Frühgeschichte: Die erste musikalische Erfahrung konnte der Steff im Alter von vier Jahren in der musikalischen Früherziehung sammeln - er floh durch die Hintertüre der Musikschule! Der zweite Versuch seiner Mutter ihn musikalisch zu fördern: Blockflötenkurs 1. Klasse Grundschule - er floh durch den Umkleideraum! (Blockflöte ist bis heute verschollen)

Mit fünfzehn hatte er einen Fender-Verstärker mit Röhrenendstufe, eine E-Gitarre und gründete sobald die erste Band, deren Name aber in Vergessenheit geraten ist, ebenso wie Musik und Stilrichtung.

Seine Harp-Soli - egal wo sie dargeboten wurden - waren schon vor über 10 Jahren ein Genuß und so kam er durch einen glücklichen Zufall zu „Eastside Express“ – einer Rhythm´n and Blues-Band aus dem Chiemgau.

Nebenbei sammelte er erste spontane Erfahrungen auf verschiedenen Festivals mit Gitarre, Mundharmonika und einem kleinen kabarettistischen Soloprogramm.

 

EM-Tour 2008: Als „technischer Direktor“ und Bulldogfahrer (da Steff stellte 5 alte Mopeds aus  seiner Sammlung und den hofeigenen 15 PS Eicher Bulldog Bj.1953 zur Verfügung) ging da Keller Steff zusammen mit La Brass Banda auf die legendäre Bulldog – EM - Tournee zur Fußball EM-2008 nach Wien.

Bei den zahlreichen Auftritten war da „Keller Steff“ dabei auch als Ein-Mann-Vorband engagiert und sein „Servus – i bin’s, da Bulldogfahrer“ machte ihn später, mit seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart, auch in der Münchner Kleinkunstszene bekannt.

 

Weitere Bilder Die Keller Steff Band wurde dann Mitte 2009 vom Steff - Gitarre,  Mundharmonika, Gesang und Geschichten - und den Musikern Gerhart Zimmermann am Kontrabass und Thomas Richter am Schlagzeug gegründet. Zwischenzeitlich war dann der Sepp Mü an der Trommel. Dann kam mit Franz Gries ein virtuoser Gitarrist dazu und Chris Stöger übernahm, ebenso gekonnt, das Schlagzeug.

 

Das erste Album „Bulldogfahrer“ spiegelt auch die musikalische Entwicklung in der Gründungsphase. Einige Songs aus dem Soloprogramm vom Keller Steff waren bereits fertig aufgenommen, da gewann die Keller Steff Band in München einen Bandwettbewerb und erhielt als Preis zwei Tage in einem Tonstudio. So wurden also die restlichen Songs für das Debütalbum „Bulldogfahrer“ mit der Band aufgenommen und fertig gestellt. Der letzte Titel ist aber nur als Gedicht auf die CD übernommen worden (die Zeit im Studio reichte einfach nicht mehr), wurde aber später in den Konzerten als „Motorsog“ gespielt und bekannt.

Die CD - Präsentation erfolgte dann am 15. Oktober 2009 im Schlachthof in München und am 13. November im Wirtshaus d’Feldwies in Übersee am Chiemsee vor hunderten begeisterten Zuhören.

 

Das zweite Album „Narrisch“ wird schon von vielen Musikfreunden seit langem sehnsüchtig erwartet, ist jetzt fertig aufgenommen und wird im Juli 2011 erscheinen.

,Die Präsentation erfolgt im Rahmen eines Open-Air-Konzertes der Keller Steff Band am 1. Juli 2011 auf dem Gelände der Wasserwacht in Übersee am Chiemsee.

 

Vierzehn Songs sind auf dem neuen Album, einige davon wurden schon auf  Konzerten gespielt, wie der Reißer „Soag amoi Bua, bist narrisch“, nachdem das Album auch benannt wurde, oder "Modorsog" und "1-2-3-4 heb di staad, ned dass di unter de Bierbank eine drat" oder der fetzige Auftakt „Fliag mit mir zum Mond".  Alle anderen Songs und Balladen aber sind brandneu – „de muaß ma einfach hörn“

 

Konzerte: Die eingängigen Songs über Bulldogfahrer, Holz- und Blechschnecken, über Mobilität oder Bauvorlieben auf unseren grünen Wiesen, über’s Fischen mit einem Königswobbler oder über’s Kaibeziang, bringen mittlerweile die Wirtshaussäle in ganz Bayern - und wer weiß wo noch überall - zum Singen und Tanzen. Ein Konzert der Keller Steff Band ist jedes Mal eine riesen Gaudi – für die Zuhörer und Fans, aber auch für die Band.

 

Booking: Seit April 2010 arbeitet die Keller Steff Band mit einer professionellen Booking Agentur zusammen, um die steigende Nachfrage nach Konzerten für die wachsende Fangemeinde erfüllen zu können. Es gibt viele Zuschriften von begeisterten Anhängern, darunter auch der kleine Philipp, der sich ein Kinderkonzert wünscht und auch schon einen Platz dafür im Garten, hinten bei den Hühnern, ausgesucht hat.


Steffs Tasse